LaunchLint wird von Rene Dressel entwickelt. Das Produkt entstand aus der wiederkehrenden Arbeit, KI-unterstützt entwickelte Mobile Apps tatsächlich durch Apple App Store und Google Play zu bringen.
Warum LaunchLint entstanden ist
Prototypen waren schnell gebaut. Die schwierige Arbeit begann vor der Einreichung: Berechtigungen, SDKs, Datenschutzangaben, Store-Texte, Screenshots, Testzugang, Käufe und Kontolöschung mussten zusammenpassen. Ablehnungsnachrichten verteilten die Ursache häufig über mehrere Dokumentationen und Projektdateien.
LaunchLint übersetzt diese Arbeit in statische, nachvollziehbare Prüfungen. Der Scanner führt keinen fremden Code aus und trennt klar zwischen belegbaren Dateisignalen, Store-Einstellungen und Punkten, die weiterhin einen echten Build oder menschliche Entscheidung brauchen.
Rolle und Erfahrung
Rene verantwortet Produkt, technische Umsetzung und redaktionelle Pflege. Die Erfahrung stammt aus eigenen Mobile-App-Releases, dem Aufbau des LaunchLint-Scanners und der fortlaufenden Arbeit mit Apple-, Google-, Expo-, Flutter- und Capacitor-Dokumentation.
LaunchLint behauptet keine offizielle Zertifizierung durch Apple oder Google. Store-Teams entscheiden unabhängig. Inhalte erklären Risiken und Prüfwege, ersetzen aber keine Rechtsberatung, keine Store-Entscheidung und keinen Test des signierten Artefakts.
Wie Academy-Inhalte geprüft werden
Jeder Guide beginnt mit einer konkreten Einreichungsfrage. Aussagen werden möglichst an Primärquellen gebunden. Das fachliche Prüfdatum zeigt, wann Quellen und Produktgrenzen zuletzt kontrolliert wurden.
Korrekturen werden direkt am Artikel vorgenommen. Wesentliche inhaltliche Änderungen erhalten ein neues `lastmod`. Leser können reproduzierbare Fehler oder veraltete Quellen an support@launchlint.app melden.